Zusammenarbeit im Dreiland: Europa beginnt vor der Haustür. Ein Zyklus von vier aussergewöhnlichen Vorträgen an der Volkshochschule beider Basel
Ein Croissant in Saint-Louis, über die Dreiländerbrücke nach Weil am Rhein und mit dem 8er Tram zurück nach Basel, ohne ein einziges Mal den Ausweis zu zeigen... Dieser Alltag erscheint uns selbstverständlich, doch hinter dieser Leichtigkeit verbirgt sich eine komplexe Mechanik der grenzüberschreitenden Kooperation.
Trotz dieser Nähe bleiben jedoch Hindernisse bestehen. Wo stehen wir heute? Welche Auswirkungen haben die Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU auf unsere Region? Welche Zukunft erwartet unseren öffentlichen Verkehr?
In Zusammenarbeit mit der Regio Basiliensis bietet Ihnen die Volkshochschule Basel einen Zyklus von vier aussergewöhnlichen Vorträgen an, um die Kulissen und die Zukunft unserer trinationalen Region zu erkunden.
Programm (März 2026)
Jeweils mittwochs, von 18:30 bis 19:45 Uhr, an der Universität Basel (Kollegienhaus):
- 04.03 | Wie funktioniert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Dreiland und am Oberrhein?
- Mit Prof. em. Dr. Hans Martin Tschudi, ehem. Basler Regierungsrat.
- 11.03 | Die Bedeutung der Beziehungen Schweiz-EU und das Zusammenleben in der trinationalen Grenzregion
- Mit Dr. Paul Seger, Jurist und ehem. Schweizer Botschafter.
- 18.03 | Mobilität im Dreiland – vom Tram nach St. Louis bis zur S-Bahn ins Wiesental
- Mit Dr. Patrick Leypoldt, Geschäftsführer des Vereins AggloBasel.
- 25.03 | Podium: Dreiländerregion im Gespräch
- Moderation: Dr. Manuel Friesecke, mit Vivienne Gaskell (Elsass-Freunde Basel) und Diana Stöcker (Oberbürgermeisterin der Stadt Weil am Rhein).
Praktische Informationen
- Ort: Universität Basel, Kollegienhaus, Petersplatz 1.
- Kurspreis: Gesamtpaket für CHF 93.00 (oder CHF 25.00 pro Einzelvortrag).
- Anmeldung: Direkt über den untenstehenden Link (Kurs-Nr. K 140 4060).
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