Langjährige Begegnungskultur

Der Begegnungsfonds

Förderinstrument für bi- oder trinationale Begegnungsprojekte

Die Idee, einen Begegnungsfonds einzurichten, entstand bereits 2015, angestoßen vom damaligen Präsidenten des TEB, Herrn Deichtmann. Offiziell startete der Begegnungsfonds am 29. April 2016 mit dem entsprechenden Beschluss des TEB-Vorstands.

Mit dem Begegnungsfonds haben wir seither gemeinnützige Einrichtungen dabei unterstützt, mehr als 40 bi- oder trinationale Projekte, die eine Begegnung der Bevölkerung in der grenzüberschreitenden Basler Agglomeration ermöglichte, umzusetzen. Über den Fonds wurden seit 2016 insgesamt in Höhe von etwa 180 000 €/CHF Begegnungsprojekte bis zu einem Höchstsatz von 60 % kofinanziert. Die maximale Fördersumme betrug 5 000 €/CHF und wurde Anfang 2019 auf 3 000 €/CHF reduziert.

Von einer Sportveranstaltung über ein Konzert bis hin zu einer Theaterproduktion konnten die Begegnungsprojekte sehr unterschiedliche Formen annehmen.

Für Schulen, die grenzüberschreitende Klassenbegegnungen durchführen, wurde sogar ein eigener Fonds für Klassenbegegnungen eingerichtet.

Seit dem Frühjahr 2019 sind die Fördergelder ausgeschöpft.

Jene Projekte, die vor Aufschöpfung der Mittel genehmigt worden sind, werden noch im Laufe des Jahres 2019 umgesetzt. Aktuell loten wir auf trinationalen Niveau aus, wie wir auch künftig grenzüberschreitende Begegnungsprojekte fördern können.

Machen Sie sich in unserem Kurzfilm selbst einen Eindruck von den Dank des Begegnungsfonds realisierten Projekten oder werfen Sie einen Blick in unser Archiv mit den Projekten, die 2016, 2017 und 2018 realisiert worden sind!

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