Der TEB beim Borders Forum der MOT

Borders Forum 2022, Podium

Müssen wir uns angesichts der Krisen, mit denen wir seit 20 Jahren konfrontiert sind, damit abfinden, uns auf uns selbst zurückzuziehen und die Grenzen auf einfache Trennlinien zu reduzieren? Oder sind wir kollektiv in der Lage, Resilienz zu zeigen, uns an eine unsichere Welt anzupassen und Grenzen als "geteilte" Gebiete zu betrachten, die Quellen des Fortschritts sind?

Diese Frage stellten sich die zahlreichen Rednerinnen und Redner des Borders Forum 2022, das von der Mission opérationnelle transfrontalière (MOT) letzte Woche in Paris organisiert wurde. Neun Podiumsdiskussionen zu Themen, die vom ökologischen Wandel bis zur Bürgerbeteiligung reichten, boten die Gelegenheit, die in den französischen Grenzgebieten gemachten Erfahrungen auszutauschen und Fortschritte bei gemeinsamen Problemen zu erzielen.

Thomas Zeller, Präsident des TEB, berichtete von den Erfahrungen, die im Rahmen des Projekts 3Land bei der Planung eines gemeinsamen grenzüberschreitenden Gebiets gemacht wurden. In diesem Zusammenhang plädierte er insbesondere für mehr Flexibilität in den Grenzregionen, um Pilotlösungen zu finden.

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