• Wirtschaft

Eine von der Life-Science beeinflusste Region.

Eine weltorientierte Wirtschaft

Abbilldung eines Ladekrans in Basler Hafen
Ladekran in Basler Hafen

Die Messe Basel, das starke Life-Sciences Cluster, die Finanzwelt und die KMUs stellen die wichtigsten Pluspunkte einer Stadtregion dar, die sich auch in den Bereichen Design, Architektur, Kunst und Kultur in Wert setzen kann.

Nach einer Umstrukturierungsphase in den 1990er Jahren konnte sich die Basler Chemieindustrie erfolgreich in der Biotechnologie positionnieren.

Die Industrie- und Dienstleistungssektoren sind auf deutschem und französichem Gebiet fest vertreten, jedoch eng mit der Schweizer und Basler Wirtschaft verbunden.

Ein attraktives Wirtschaftsumfeld

Der Eurodistrict verfügt über ausgezeichnete Argumente als Arbeitsmarktregion : seine Lage in einer trinationalen Grenzregion, ein gutes Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln usw.

Dazu kommen wesentliche Pluspunkte (wie die vielseitigen Landschaftsräume in unmittelbarer Nähe, das Bildungsniveau, die Lebensqualität, das kulturelle Angebot usw.), die sich im internationalen Wettbewerb um Unternehmen und Experten als essenziel erweisen.

Mehr als 50 000 Grenzgänger

Die Region des Trinationalen Eurodistricts Basel ist ein attraktiver und dynamischer Lebensraum. Uber  50 000 Grenzgänger überqueren täglich die Grenzen.

Die Unternehmen der Nordwestschweiz sind die wichtigsten Arbeitsgeber. Die französischen und deutschen Grenzgänger tragen einerseits zur Senkung der Arbeitslosenquote in ihrem Land bei, aber fehlen andererseits den nationalen Unternehmen. Die Mehrzahl der hochqualifizierten Arbeitskräfte arbeitet nämlich aufgrund des Gehaltsunterschiedes in der Schweiz.

Der Anteil der deutschen Grenzgänger steigt auf Kosten der französzischen: wegen der zurückgehenden Zweisprachigkeit beherrschen die jüngeren Generationen nicht mehr ausreichend die deutsche Sprache.